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Angstpatienten

Erfolgreich behandeln

Zahnbehandlungen können nicht nur Schmerzen, sondern auch Angst verursachen. Insbesondere frühere, unschöne Erfahrungen werden oft nur nur sehr schlecht überwunden.

 

Die Ängste haben natürlich ihren Grund und werden verursacht durch:

 

- Spritzen mit langen Nadeln

- Skalpelle

- hochfrequente Turbinengeräusche

- starke Vibrationen mit dumpfen Dröhnen im Kopf bei der Kariesentfernung

- generelle Grundanspannung durch das Gefühl des Ausgeliefertseins

- Würgereflexe durch Behandlungen im Mund

- unkontrollierbares Taubheitsgefühl nach Betäubungen, teilweise mit dem Gefühl die Zunge nicht mehr kontrollieren zu können mit Erstickungsängsten

 

Unser Konzept, all diese Verfahren (auf Wunsch des Patienten hin) nicht mehr anzuwenden und durch andere, sehr viel angenehmere Methoden zu ersetzen, ruht auf 2 Säulen:

 

1. Laseranwendung auf breiter Basis - ersetzt wird der klassische Bohrer, das Skalpell, die Knochenfräse und andere Fräsen, bspw. zum Entfernen von Wurzelspitzen

 

2. Anwendung von Lachgas

 

Vorteile:

 

- keine Vibrationen, kein Dröhnen und keine Schmerzen

- es erfolgt keine thermische Schädigung von Zahnnerven oder Knochengewebe (z.B. bei Wurzelspitzenresektionen) durch grobe, mechanische Fräsen und Bohrer, sondern es geschieht ein berührungsfreier Abtrag durch Verdampfen des Gewebes, wobei die bearbeitete Substanz gleichzeitig sterilisiert wird (kalte Er:YAG-Laserablation)

- keine ausgedehnten Betäubungsareale, da nur sehr geringe Betäubungkonzentrationen notwendig - wenn überhaupt

- eine eventuell vorhandene Grundanspannung und Würgereflexe werden abgebaut durch die verträgliche Lachgasunterstützung

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